Diabetische Retinopathie – Die häufigste Folgeerkrankung bei Diabetes (Zuckerkrankheit)

Die bekannte Zuckerkrankheit Diabetes mellitus kann zu schwerwiegenden Schäden am Auge führen, die häufig unerkannt bleiben. Hohe Blutzuckerkonzentrationen können kleine Blutgefäße in der Netzhaut schädigen und zu Blutungen im Augenhintergrund führen. Wichtige Risikofaktoren bei der Entwicklung der diabetischen Retinopathie sind die Dauer des Diabetes und die mangelhafte Einstellung des Blutzuckers. Lange Zeit aber bleiben diese Störungen beim Patienten ohne Beschwerden. Als Komplikation kann im Verlauf der Retinopathie ein diabetisches Makulaödem auftreten und zu bedrohlichen Verlusten der Sehschärfe führen.

Die diabetische Retinopathie gehört zu den häufigsten Ursachen, die zu einer Erblindung führen können. Regelmäßige augenärztliche Untersuchungen, die rechtzeitige und stadiengerechte Behandlung sind unerlässlich, um einen Sehverlust zu vermeiden. Je früher der Augenarzt Gefäßveränderungen der Netzhaut erkennen kann, umso höher sind die Erfolgsaussichten der Behandlung. Aus diesem Grund sind die frühzeitige Diagnose und der rechtzeitige Behandlungsbeginn beim Augenarzt sehr wichtig.

Diabetische Retinopathie

Ist die diabetische Retinopathie noch nicht weit fortgeschritten, gibt es neue moderne diätetische und medikamentöse Optionen zur Behandlung der diabetischen Retinopathie (u.a. Betoretol 80 mg Kapseln). Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten aus klinischen Studien ist Betoretol mit der spezifischen Menge von 80 mg und einer besonderen galenischen Rezeptur zur kontinuierlichen Anwendung geeignet. Betoretol 80 mg ist in Form von Kapseln in der Apotheke erhältlich und kann oral eingenommen werden.

Betoretol 80 mg stärkt die feinen Gefäßwände der Netzhaut, um weitere Blutungen zu verhindern, verbessert die Durchblutung der Netzhaut um ca. 30% und führt zu einer Abschwellung des diabetischen Makulaödems, wie Professor Rohdewald von der Universität Münster berichtet.

Empfehlungen für Diabetes Patienten:

• Bei Erstdiagnose Diabetes mellitus sollten Sie umgehend einen Augenarzt aufsuchen

• Jährliche Kontrolluntersuchungen sind notwendig, auch wenn keine Erkrankung der Netzhaut vorliegt

• Bei Netzhautveränderungen einer diabetischen Retinopathie sollten Sie den Augenarzt alle 3-6 Monate aufsuchen

Weitere Informationen zur Erkrankung der diabetischen Retinopathie und dem Produkt Betoretol finden Sie unter „Diabetische Retinopathie“.

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