Fragen zur Sicherheit und Qualität

Fragen zur Sicherheit und Qualität

1. Wird meine Fehlsichtigkeit durch eine Augenlaserbehandlung vollständig behoben?

Unsere Augenlaser arbeiten höchst präzise und ermöglichen eine Korrektur der Fehlsichtigkeit bis zu 100 Prozent.

2. Ist eine Nachbehandlung nötig?

In seltenen Fällen, bei etwa ein bis fünf Prozent der Augenlaserbehandlungen, kann es zu einer Nachbehandlung kommen, um eine Restfehlsichtigkeit zu korrigieren. Diese kann problemlos behoben werden, der Vorgang ist im Preis inbegriffen.

3. Wie lange hält eine Augenlaserbehandlung?

Die Laserkorrektur der Fehlsichtigkeit hält in der Regel ein Leben lang. Bei sehr jungen Menschen kann nach der Augenlaserbehandlung das Auge in der Länge noch zunehmen und somit das Ergebnis der Behandlung beeinflussen. Dennoch sind diese Veränderungen in den meisten Fällen wesentlich geringer als die vorher bestehende Fehlsichtigkeit. Mit zunehmendem Alter verlieren die Augen jedoch die Fähigkeit, nahe gelegene Objekte richtig zu fokussieren. Man spricht dann von Alterssichtigkeit. Das Tragen einer Lesebrille ist erforderlich. Ein Behandlungsprinzip besteht in der Monovision: Das „dominante” Auge, das wir zum Beispiel beim Blick durch die Kamera benutzen, wird hierbei für die Ferne korrigiert, das „nicht-dominante” für die Nähe.

4. Gibt es bei der Augenlaserbehandlung eine Altersgrenze?

Ein Laserpatient sollte mindestens 18 Jahre alt sein. Die Alterssichtigkeit, die etwa ab dem 45. Lebensjahr einsetzt, kann ebenfalls behandelt werden z. B. durch die Monovision (siehe 3.). Mit zunehmendem Lebensalter kann durch den Grauen Star (Katarakt) eine Trübung der Augenlinse eintreten. In diesem Fall entscheidet der Arzt zusammen mit Ihnen, ob es sinnvoll ist, eine bestehende Fehlsichtigkeit durch eine entsprechende Kunstlinse zu korrigieren.

5. Bestehen Langzeiterfahrungen mit Augenlaserbehandlungen?

Augenlaserbehandlungen gibt es seit über 20 Jahren. Die Lasergeräte der heutigen Generation sind hochmodern und um ein Vielfaches besser geworden. Die Verbesserungen betreffen meistens den Komfort, die Technologie und die Schnelligkeit der Behandlung. Aufgrund der guten Ergebnisse und der nun vorliegenden Erfahrungen sind die gängigen Behandlungsmethoden (Femto-LASIKWellenfront) selbst von der amerikanischen Nasa und Navy als Behandlung für ihre Piloten anerkannt.

6. Wie qualifiziert ist das Lasermed-Personal?

Unsere Chirurgen führen in den Einrichtungen der Lasermed pro Jahr über 40.000 Augenoperationen durch. Qualitätsmanagement-Beauftragte und Datenschutzbeauftragte sind fester Bestandteil des Lasermed-Teams, so dass ein Qualitätsmanagement nach den strengen deutschen Richtlinien gewährleistet ist. Unsere Ärzte, das OP-Personal und unsere Optometristen nehmen regelmäßig an technischen Schulungen und Weiterbildungen teil.

7. Wie modern sind die Geräte bei Lasermed und wie sieht es mit der Wartung aus?

Bei Lasermed kommen ausschließlich Geräte der neuesten Generation zum Einsatz (Baujahr 2008 oder jünger). Wir arbeiten nur mit autorisierten und zertifizierten Dienstleistern zusammen. Ein sorgfältiges TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement erfüllt höchste Sicherheitsstandards.

8. Kann der Laser daneben treffen?

Nein, der Schwind Amaris 500E trifft immer sein Ziel. Er verfügt über die sogenannte Eyetracking-Technologie, die eine punktgenaue Platzierung jedes einzelnen Laserpulses gewährleistet und selbst schnellste Augenbewegungen registriert. Damit passt sich der Laser den Bewegungen an und zentriert die Behandlung. Sollten Sie Ihre Augen zu stark bewegen, schaltet der Laser automatisch ab und führt die Behandlung erst fort, wenn Ihre Augen wieder in Position sind.

KONTAKTIEREN SIE UNS!

Ihre Vorteile
Was Sie auch interessieren könnte